Wenn Wissensdurst durstig macht: | Stadtwerke Düren

Wenn Wissensdurst durstig macht:

    Erstes Pilotprojekt an Dürener Schule
•    Beitrag zum Umweltschutz durch Reduzierung von Einweggetränkeverpackungen
•    Leitungswasser ist gesund und wird kontinuierlich überwacht

Düren, den 03. Juni 2020

Gesund, umweltfreundlich, kostenfrei: Die Stadtwerke Düren (SWD) haben jetzt am Dürener Gymnasium am Wirteltor (GAW) als Pilotprojekt den ersten SWD-Trinkwasserspender in einer Schule installiert. Damit können ab sofort alle Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal in der Mensa kostenfrei den gesunden Durstlöscher in ihre eigenen Trinkflaschen abfüllen. Nach seinem Motto „Für Dich. Für Düren.“ möchte der regional verbundene Energie- und Wasserversorger damit nicht nur zu einem ausgeglichenen Wasserhaushalt im teils stressigen Lernalltag beitragen, sondern auch das Bewusstsein für den umweltfreundlichen und gesunden Durstlöscher wecken. 

„Gesund, umweltfreundlich, kostenfrei – der Wasserspender mit unserem ausgezeichneten Trinkwasser hat viele Vorteile“, sagt SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. Für die Kinder- und Jugendlichen am Dürener Gymnasium am Wirteltor schont der neue Trinkwasserspender vor allem das Taschengeld und den Rücken: Das Wasser kann kostenfrei in der Mensa gezapft werden und muss daher nicht morgens schon zusammen mit schweren Büchern in die Schule getragen werden. 

Durststiller müssen nicht immer süß sein
Dr. Claudia Fülling, Schulleiterin am GAW, sieht aber auch gesundheitliche Vorteile in dem Wasserspender: „Wir zeigen den Kindern und Jugendlichen mit dieser praktischen Lösung, dass man keine zuckerhaltigen Limonaden oder andere süße Getränke benötigt, um sich in der Pause zu erfrischen.“ Von der Qualität des Dürener Trinkwassers ist sie genauso überzeugt wie SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke: „Trinkwasser gehört zu den am besten und dichtesten überwachten Lebensmitteln in Deutschland. Wir prüfen in unserem Wasserlabor in Obermaubach kontinuierlich die Qualität unseres Trinkwassers. Damit können wir sicherstellen, dass das Wasser nicht nur allen Dürenerinnen und Dürener gut bekommt, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerteam am GAW bestens geeignet ist.“ Und dass auch der Geschmack des Dürener Wassers stimmt, hatten die SWD in den vergangenen Jahren auch in Blindverkostungen unter Beweis gestellt, in denen sich das Trinkwasser der Stadtwerke gegen so manches teure Luxuswasser durchsetzen konnte. Zudem sind die SWD seit 2015 auch für ihr Trinkwasser als TOP-Lokalversorger ausgezeichnet. Das unabhängige Energieverbraucherportal wertet dabei jährlich rund 400 Energie- und Wasseranbieter deutschlandweit aus.

Umweltschutz durch Mehrwegflaschen
Schülerinnen und Schüler, die den neuen Trinkwasserspender nutzen möchten, benötigen lediglich eine eigene Mehrwegflasche. Das schont die Umwelt, weil dadurch PET-Einwegflaschen oder Dosen vermieden werden. „Zudem lernen die Schülerinnen und Schüler spielend, wie einfach es ist, sich mit der eigenen Mehrwegflasche selbst zu versorgen“, so Dr. Fülling weiter. Eine Erfahrung, die auch SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke gemacht hat, seitdem der Wasser- und Energieversorger einen ähnlichen Wasserspender im Unternehmen platziert hat: „Am Anfang war es natürlich ungewohnt, jeden Morgen mit der leeren Flasche zum Trinkwasserspender zu laufen und ich habe es auch gerne mal vergessen. Aber inzwischen gehört es für mich jeden Morgen ganz natürlich dazu, dass ich als erstes meine Wasserflasche auffülle.“

Pilotprojekt – weitere Schulen könnten folgen
„Bei den vielen Vorteilen, die Trinkwasser frisch aus der Leitung hat, ist es eigentlich verwunderlich, dass wir erst jetzt mit einem Pilotprojekt im Gymnasium am Wirteltor starten“, sagt SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. In dem Pilotprojekt möchten Schule und Wasserversorger herausfinden, wie gut das kostenfreie Angebot von den rund 1000 Schülerinnen und Schülern angenommen wird. Wenn die Kinder und Jugendlichen das Angebot regelmäßig nutzen und der Wasserspender auch den Alltagstest besteht, dann können sich die SWD vorstellen, in Zukunft auch weitere Schulen in Düren mit diesem gesunden und umweltfreundlichen Durstlöscher auszustatten.

Wehebachtalsperre speichert Dürener Trinkwasser
Ein großer Teil des Dürener Trinkwassers stammt aus der Wehebachtalsperre im Naturpark Nordeifel. Da dieser Bereich auch als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, zeichnet sich dieses Wasser durch eine besonders hohe Qualität aus. Ergänzt wird die Versorgung durch Wasser aus dem Wasserwerk Dr.-Overhues-Allee, dem Wasserwerk Ellen und vom Wasserzweckverband Langerwehe. Im eigenen akkreditierten Labor der SWD-Tochter Leitungspartner werden täglich Proben analysiert und so die Wasserqualität permanent überwacht. 


Über die Stadtwerke Düren
Mit Ökostrom und CO2-neutralem Erdgas setzen die Stadtwerke Düren GmbH (SWD) für ihre rund 60.000 Kunden aus Düren und der Gemeinde Merzenich ausschließlich auf umweltfreundliche Energie. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement bei den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Heute sind die Stadtwerke Düren ein ganzheitlicher Energiedienstleister, bei dem Umdenken ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist.  Neben der zuverlässigen und nachhaltigen Versorgung mit Strom, Gas oder Wasser gestalten die SWD so dank zukunftsweisender Themen wie Photovoltaik, Wärme-Contracting oder E-Mobilität die Energiewende für die Menschen vor Ort aktiv mit. 

Über die Beteiligungen an der Green GECCO GmbH & Co. KG sowie der Rurenergie GmbH unterstützen die Stadtwerke Düren zahlreiche Projekte rund um den Ausbau regenerativer Energien. Das Umweltmanagementsystem der SWD entspricht der international geltenden Umweltnorm DIN EN ISO 14001, zertifiziert durch den TÜV Nord. Das Unternehmen ist zudem TSM zertifiziert. Seit 2008 wurden die SWD bis einschließlich 2020 vom Energieverbraucherportal jährlich als „TOP-Lokalversorger“ ausgezeichnet, 2020 außerdem von FOCUS-MONEY als „TOP Stromversorger Region Düren“. Die hohe Servicequalität der SWD wird seit 2018 jährlich durch die imug-Auszeichnung „TOP-Performer“ untermauert.

Anteilseigner der SWD sind mehrheitlich die Stadt Düren sowie die Innogy SE AG, die inzwischen zum E.ON-Konzern gehört. Die SWD-Gruppe beschäftigt zusammen mit ihrem Tochterunternehmen, der Leitungspartner GmbH, rund 280 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende.

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