Hier lauern echte Schwergewichte in Sachen Stromverbrauch!
Die Küche ist einer der gemütlichsten Treffpunkte für Familie und Freunde. Während wir gemeinsam kochen und Zeit miteinander verbringen, kommen hier eine ganze Menge elektrischer Geräte zum Einsatz. Wo lässt sich am meisten sparen? Wir verraten´s Ihnen.
Fernseher, Notebook, Kaffeemaschine oder Spielkonsole – ein leuchtender Punkt signalisiert immer Stromverbrauch.
Zugegeben: der Verbrauch im Stand-by-Betrieb für jedes einzelne Gerät scheint nicht besonders hoch. In Summe kommt jedoch einiges zusammen! Laut Umweltbundesamt nämlich deutschlandweit rund vier Milliarden Euro jährlich. Im Haushalt machen Standby-Kosten ca. ein Zehntel der Stromrechnung aus. Den unnötigen Stromverbrauch bekommt man ganz bequem durch Steckerleisten mit Kippschalter in den Griff.
Wir lieben den Sommer, auch wenn er uns manchmal ganz schön ins Schwitzen bringt. Mit steigenden Temperaturen kann da schon mal die Laune sinken. Was also tun?
Um die eigenen vier Wände ohne Klimaanlage oder Ventilator kühl zu halten, gibt es allerhand Tricks. Jalousien oder Rollläden vor den Fenstern sind im Sommer Gold wert. Lüften Sie morgens kräftig durch und lassen kühle, frische Luft hinein. Anschließend schließen Sie die Fenster und lassen die Rollläden runter. Aber auch geschlossene, lichtundurchlässige Vorhänge können gute Dienste gegen Sonnenstrahlung leisten. Und wenn Sie doch auf Klimageräte oder Ventilatoren zurückgreifen möchten, achten Sie auf energiesparende Geräte.
Ein großer Teil der Energie beim Waschen wird verwendet, um das Wasser aufzuheizen. Je geringer die Waschtemperatur, desto geringer der Stromverbrauch. Unsere Waschempfehlung:
Es lohnt sich, Sparprogramme zu nutzen: Sie laufen länger, verbrauchen aber weniger Strom!
Zugegeben: Es ist einfach bequem, die Wäsche in den Trockner zu geben, statt sie auf die Leine zu hängen.
Aber Wäschetrockner zählen neben Kühlschränken und Elektroherden zu den Geräten im Haushalt, die den meisten Strom verbrauchen. Wann immer es möglich ist, sollte die Wäsche an der frischen Luft trocknen. Ist das nicht möglich, gilt: Gut geschleudert ist halb gewonnen! Je nasser die Wäsche, desto länger läuft der Trockner. Sinnvoll ist es, den Trockner immer voll zu beladen, damit sich der Verbrauch rechnet. Ein halb beladenes Gerät spart nämlich nur 30 % der Stromkosten ein.
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