Animalische Kunst im Foyer

Animalische Kunst: Claudia Grosch zeigt, dass es mehr gibt, als der erste Blick vermuten lässt
 

 

  • Claudia Grosch zeigt 20 Tuschpinselgrafiken nach indianischem Vorbild
  • „Animalisch“ ist zweite Ausstellung der Dürener Hobbymalerin
  • Bis 24. November 2022 können ihre tierischen Werke kostenfrei im Foyer des SWD-Hauptgebäudes besucht werden
     

 

Düren, den 18. August 2022

 

Tusche und Pinsel, Rot und Schwarz – die Konstellation scheint simpel, das Ergebnis verzaubert: Mit ihren fantasievollen Tiermotiven zieht Claudia Grosch jeden Betrachter in ihren Bann und zeigt unter dem Titel „Animalisch“, dass es in dieser Welt viel mehr zu erkennen gibt, als der erste Blick vermuten lässt. Ab sofort können Besucher:innen die rund 20 tierischen Werke im Foyer des Hauptgebäudes der Stadtwerke Düren (SWD) in der Arnoldweilerstraße betrachten. Der Eintritt zur 17. Wechselausstellung Kunst im Foyer ist kostenfrei.

„Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie viele Künstler:innen in Düren bislang eher unbekannt waren und durch unsere Kunst im Foyer Reihe nun die Möglichkeit erhalten, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Claudia Groschs besonderer Zeichenstil ist definitiv ein Alleinstellungsmerkmal. Ihre tierischen Malereien verzaubern und lassen auf jeden Blick etwas Neues erkennen. Wir freuen uns sehr, dass wir sie für unsere Wechselausstellung gewinnen konnten“, sagt SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. „Animalisch“ ist die zweite Ausstellung der Dürenerin. Bereits 2020 konnte sie ihre Werke im Dürener KOMM der Öffentlichkeit präsentieren.


Animalische Tuschpinselgrafiken nach indianischem Vorbild

Die Kunst ist und war einfach schon immer ein fester Bestandteil im Leben von Claudia Grosch: Schon als Kind hat die sie viel gemalt, als Jugendliche entschied sie sich dafür, am Nelly-Pütz-Berufskolleg in Düren ihr Fachabitur im Bereich Gestaltung zu machen. „Auch wenn es mich beruflich später ins Forschungszentrum nach Jülich zog, so hat mich die Malerei doch nie wirklich losgelassen“, sagt sie. Ihre Liebe für die Tuschpinselgrafiken entdeckte sie dann bei einer Reise in die Vereinigten Staaten. „Im Jahr 2012 habe ich in den USA verschiedene Nationalparks besucht. Ich wollte möglichst viel über das Land, die Natur und Kultur erfahren. Dort lernte ich diesen besonderen Zeichenstil kennen. Das Indianervolk der Nordwestküste Kanadas und der USA hat diese traditionelle Kunst entwickelt. Sie hat mich maßgeblich zu meinen Werken inspiriert.“ Nach ihrer Reise entstanden die ersten Zeichnungen – damals noch mit Finelinern. Schnell stieg sie dann auf Tusche um. Mit Filzstiften erreiche man nicht diese Farbintensität und Lichtechtheit. Der für ihre Kunst nötige Kontrast komme nur mit Tusche richtig zum Ausdruck, so die 46-jährige Dürenerin.

„Im Zentrum meiner Tuschpinselgrafiken steht immer ein Tier. Dieses gibt die äußere Form vor. Gefüllt wird diese Form dann von weiteren kleineren Tieren und grafischen Elementen, die man meist erst auf den zweiten Blick sieht“, sagt Claudia Grosch. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das durch Detailreichtum und starke Kontraste besticht. Inspiration für ihre Werke findet sie beim Spazieren, Wandern, bei Ausritten mit Ihrem Pferd und auf Reisen. „Es wartet so viel Schönheit in der Natur darauf, entdeckt zu werden, man muss nur die Augen offenhalten.“

 

SWD unterstützen Dürens Kunst- und Kulturszene

„Dürens Kunst- und Kulturszene hat viel zu bieten. Wir freuen uns, als regionaler Energie- und Wasserversorger unseren Teil zum Erhalt dieser beizutragen.  Mit unseren SWD-Projekten wie der Kunst im Foyer Wechselausstellung und der Unterhaltungsreihe SWD.KOMMedy.ABENDE, aber auch durch die Förderung von regionalen Kulturprojekten z.B. im Rahmen unserer SWD-Kulturstiftung können wir unsere Kulturlandschaft aktiv mitgestalten. Das macht uns stolz“, sagt Heinrich Klocke. Für die nächste Kunst im Foyer Ausstellung sind die SWD wieder auf der Suche nach regionalen Künstler:innen – egal ob Hobby- oder bereits etablierte Maler:innen –, die ihre Werke im Foyer des SWD-Hauptgebäudes dem breiten Publikum präsentieren möchten. Bewerbungen können ab sofort per Mail an juergen.schulz@stadtwerke-dueren.de gesendet werden.

 

 

Über die Stadtwerke Düren

Mit Ökostrom und CO2-neutralem Erdgas setzen die Stadtwerke Düren GmbH (SWD) für ihre rund 60.000 Kunden aus Düren und der Gemeinde Merzenich ausschließlich auf umweltfreundliche Energie. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Engagement bei den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Heute sind die Stadtwerke Düren ein ganzheitlicher Energiedienstleister, bei dem Umdenken ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist.  Neben der zuverlässigen und nachhaltigen Versorgung mit Strom, Gas oder Wasser gestalten die SWD so dank zukunftsweisender Themen wie Photovoltaik, Wärme-Contracting oder E-Mobilität die Energiewende für die Menschen vor Ort aktiv mit.

Über die Beteiligungen an der Green GECCO GmbH & Co. KG sowie der Rurenergie
GmbH unterstützen die Stadtwerke Düren zahlreiche Projekte rund um den Ausbau regenerativer Energien. Das Umweltmanagementsystem der SWD entspricht der international geltenden Umweltnorm DIN EN ISO 14001, zertifiziert durch den TÜV Nord. Das Unternehmen ist zudem TSM zertifiziert. Seit 2008 wurden die SWD bis einschließlich 2020 vom Energieverbraucherportal jährlich als „TOP-Lokalversorger“ ausgezeichnet, 2020 außerdem von FOCUS-MONEY als „TOP Stromversorger Region Düren“. Die hohe Servicequalität der SWD wird seit 2018 jährlich durch die imug-Auszeichnung „TOP-Performer“ untermauert.

Anteilseigner der SWD sind mehrheitlich die Stadt Düren sowie die zur E.ON gehörende Westenergie AG. Die SWD-Gruppe beschäftigt zusammen mit ihren Tochterunternehmen, der Leitungspartner GmbH und der Energie-Revolte GmbH, rund 280 Mitarbeiter, davon 18 Auszubildende.